Toller Gastgeber++Rahmenklassen machen Sorgen++Hochklassige Matches++Turnierwürdige Stimmung besonders bei den Kids

BZM 2017 Herren A 2BZM 2017 Herren A 2

(Amin Nagm (SC Arminia Ochtrup,rechts) – Christopher Ligocki (SC Arminia Ochtrup,links 3:2 / 4; 8; -6; -3; 9 / Foto Herren A von Ralf Brameier)

„Hier ist ja richtig was los.“ - so dürften Zuschauer beim ersten Betreten der Halle bei den Bezirksmeisterschaften des Bezirk Münster gedacht haben, denn bei toller Stimmung, viel Emotionen und hochklassigem Tischtennis wunderte es niemanden, dass spannende Begegnungen in Erinnerung bleiben sollten. Schon mehrfach war der TuS Hiltrup Ausrichter der Bezirksmeisterschaften und präsentierte sich als „alter Hase“ so auch in diesem Jahr wieder als würdiger und mehr als guter Gastgeber. Mit viel Unterstützung durch Ehrenamtliche und Eltern rund um Turnierchef Ralf Brameier und Spielleiter Christoph Menges gab das Turnierteam alles, damit die münsterländer Tischtennisfamilie echten Wohlfühlfaktor während des Turnierwochendes genießen konnte.

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Es war einer der bisher heißesten Tage des Jahres – und doch konnte Bezirksvorsitzender Jürgen Heilken zahlreiche Vereins- und Kreisvorstandsvertreter neben seinen Vorstandskollegen in Merfeld zur Jahreshauptversammlung des Bezirk Münster begrüßen.

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Die „TOP Drei“ im Tischtennis in Billerbeck (Kreis Westmünsterland)
(Text und Foto DJK Vfl Billerbeck, Ch.Horsel)

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Es war ein Hammer Wochenende für den Tischtennis Sport in der Domstadt.Nele Schlüter gewinnt sensationell das Verbands Finale bei den Mini Meisterschaften in Recklinghausen.Nur die besten 20 Spielerinnen aus NRW hatten sich über etliche Qualifikationsrunden einen Startplatz für dieses Finale erkämpft. Mit dabei Lina Strack (Jahrgang 2008 und jünger), Ella Kavelage und Nele Schlüter Jahrgang 2006 und 2007). Lina Strack zeigte eine tolle Leistung, schaffte es bis in Achtelfinale. Sie hatte das Pech, dass sie zweimal an der gleichen Gegnerin scheiterte, deren Spielweise ihr nicht lag.Beim Jahrgang 2006 und 2007 ging es um die Qualifikation der besten 20 Spielerinnen aus ganz Deutschland für das Bundesfinale in Oberwesel (Rheinland). Nur eine Spielerin aus dem Westdeutschen Tischtennis Verband konnte das begehrte Ticket bekommen. An drei Tagen wird hier die deutsche Meisterin ermittelt. Entsprechend hoch war die Nervosität bei den Spielerinnen.

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IMG 2365IMG 2365Die besten 24 Tischtennisspielerinnen aus dem Westdeutschen Tischtennisverband hatten sich für das Turnier „Top 24“ der B-Schülerinnen in Watersloh qualifiziert. Sensationell Beste wurde das Billerbecker Tischtennis Talent Frederike Starp.
Sie strahlte wie ein Honigkuchenpferd und war einfach nur glücklich und k.o. Nach acht Stunden und dem letzten Ballwechsel stand fest, Frederike Starp ist Ranglisten Siegerin des TOP 24 Turniers des WTTV. Die 12-jährige war nach dem 3:0 Sieg im letzten Spiel gegen Melinda Maiwald aus dem Bezirk Ost Westfalen Lippe nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen. Trainer Christoph Horsel und Betreuerin Helene Volmer waren nach diesem Erfolg nahezu sprachlos. "Wir sind überglücklich und haben mit diesem Triumph nun wirklich nicht gerechnet“.

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Blick zurück und nach vorn / Stefan Dettmer wird geehrt (Text und Bild Alex Bitting)

Kreisversammlung des Tischtennis-Kreises Westmünsterland fand statt

Ahaus. Am 2. Juni lud der Vorsitzende des Tischtennis-Kreises Westmünsterland, Karl Wesker, alle Vereinsvertreter zur Kreisversammlung 2016 in Ahaus ein.

Dieses mal gab es sogar einen besonderen Gast, denn Patrik Bertsch

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Henrike Fehmer holt sensationell Bronze Medaille bei den Deutschen Mini- Meisterschaften (Bild und Text: DJK Billerbeck)

IMG 0137IMG 0137Völlig erschöpft, aber super glücklich, nahm Henrike Fehmer den großen Pokal, überreicht von den offiziellen des Deutschen Tischtennis Bundes in Empfang.Es war wie immer ein Riesen Event, das Top Ereignis im Tischtennis Sport für Nachwuchsspieler. Drei Tage war Rosenheim in Bayern für sie der Nabel der  Welt. Ursprünglich waren es 30 000 Teilnehmer, von denen die besten 20 qualifizierten Spielerinnen und Spieler, aus ganz Deutschland, hier ihren Meister kürten. Passend zu diesem Großereignis war Henrike Fehmer von der Volksbank Lette-Darup-Rorup mit einem Trainingsanzug ausgestattet worden.Henrike ist mit ihren Eltern als Glücksbringer und ihrem Trainer Christoph Horsel angereist. Als Vertreter des Westdeutschen Tischtennis Verbandes hatte sie sich für dieses Finale qualifiziert.

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Traum Ergebnisse der Billerbecker Tischtennis-Mädchen am Wochenende bei den MiniMeisterschaften in Arnsberg

Henrike FehmerHenrike FehmerDer Terminkalender der Tischtennis Abteilung war nicht mehr zu toppen. Betreuer und Elternder Schützlinge mussten den Fahrdienst ihrer Schützlinge übernehmen.Am Sonntag fand in Arnsberg der Verbandsentscheid der Mini-Meisterschaften statt. Und die Nachwuchstalente des DJK-VFL Billerbeck zeigten an diesem Tag eine bärenstarke Leistung.Über Orts-, Kreis- und Bezirksendscheide hatten sich nur die besten 24 Mädchen aus NRW für dieses Finale qualifiziert. Zu dieser Elite gehörten die Billerbecker Henrike Fehmer, Lea Laukamp, Emma Vogt (Jahrgang 2005 und 2006) und Inka Große Gehling, Antonia Volmer und Zoe Reichert.(Jahrgang 2007 und jünger). Seit über einem Jahr wurden die Spielerinnen von Christoph Horsel auf dieses Tischtennis Event vorbereitet. Bei den Mini Meisterschaften handelt es sichum die größte Werbeaktion im deutschen Sport, es nehmen ca. 30 000 Kinder an diesem Sportereignis teil. Die Billerbecker Talente legten in den Gruppenspielen einen Traumstarthin. Henrike Fehmer, Lea Laukamp, Emma Vogt und Inka Große Gehling wurden in einer Sechser Gruppe Gruppensieger, Antonia Volmer belegte den 2. Platz. Somit qualifizieren sichalle für die KO Hauptrunde. In der Gruppe der 11 jährigen spielten sich Lea Laukamp und Henrike Fehmer über das Achtel-, Viertel- und Halbfinale bis ins Finale durch. Ein Riesenerfolg für die beiden Freundinnen. Im Finale hatte dann Henrike Fehmer knapp dasbessere Ende auf ihrer Seite und ist damit die beste Mini Spielerin des WestdeutschenTischtennis Verbandes. Sie hat damit die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaftenvom 10. bis 12. Juni in Bayern geschafft, denn nur die beste Spielerin aus jedem Bundeslanddarf an diesem Finale teilnehmen. Einen hervorragenden 5. Platz belegte Emma Vogt.

(Text: Christoph Horsel)

IMG 0345IMG 0345Frederike Starp wurde vom Westdeutschen Tischtennis Verband für drei Tage nach Berlin zu den „German Open“ eingeladen. Das war der Siegerpreis für den Titel „Deutsche Mini Meisterin“. Hier konnte sie die großen Stars wie Timo Boll und Ovtcharov beim Aufeinander Treffen mit den chinesischen Weltstars bewundern. „Es war faszinierend, starke Ballwechsel, ein super Erlebnis“, berichtet sie unisono. Besonders gefallen hat ihr neben den tollen Sportlern, die beinahe perfekte Spiele boten, auch besonders das Publikum, das die Ballwechsel fachkundig aber auch engagiert verfolgte. Für Frederike, die von ihrer Familie begleitet wurde, waren es tolle Tage, die sie jederzeit wiederholen möchte. Ein tolles Erlebnis und weiterer Ansporn ihren Idolen nachzueifern. Für die Besucher gab es auch einen Tischtennis Funpark. Hier konnte man in den Pausen gegen einen Roboter spielen und die Geschwindigkeit des eigenen Vor- und Rückhandschusses ermitteln. Als Deutsche Mini Meisterin wurde Frederike von den „Offiziellen“ des Deutschen Tischtennis Bundes begrüßt. Mit deren Hilfe erhielt die Billerbeckerin Autogramme von den absoluten Topstars der German Open, wie dem späteren Sieger der Veranstaltung und Weltmeister Ma Long. Ein absolutes Highlight war ein Autogramm und ein Foto mit dem deutschen Bundestrainer und Doppelweltmeister Jörg Roßkopf. Tischtennisspieler sind Stars zum Anfassen, davon konnte sich Frederike selbst überzeugen.

(Bild und Text übersendet von Christoph Horsel)

Herbert Volkery ist tot

Wenige Tage vor Heilig Abend verstarb in seiner Heimatstadt Sendenhorst (Kreis Warendorf) im Alter von 66 Jahren der langjährige Jugendwart des Tischtennis-Bezirks Münster.

In seinem Stammverein, der SG Sendenhorst, wirkte Herbert Volkery äußerst erfolgreich. Er etablierte eine bärenstarke Mannschaft in der Jungen-Verbandsliga, aus der mit Steffen Gnegel einem Spieler Mitte der 90er Jahre beim PSV Oberhausen sogar der Sprung in die 2. Bundesliga gelang. In seinem Heimatverein engagierte sich Herbert Volkery nicht nur in der Tischtennis-Abteilung, sondern auch im Gesamtverein.

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Der in der Tischtennis-Szene unter seinem Spitznamen „Herby“ bekannte Volkery wurde am 5.6.1989 mit weiteren Personen in den seinerzeit erstmals initiierten Bezirksjugendausschuss gewählt, um den damaligen Bezirksjugend- und Schülerwart Peter Hanke zu unterstützen. Am 27.6.1991 wurde „Herby“ dann zum Bezirksjugend- und Schülerwart gewählt. Herbert Volkery führte zahlreiche Ranglistenturniere auf Bezirksebene durch, war immer ganz nah an den jungen Sportlerinnen und Sportlern dran und war stets wie ein Vater für die jungen Talente. Sein überaus große Engagement und seine Verlässlichkeit zeichneten ihn besonders aus.

Das Amt des Bezirksjugend- und Schülerwartes hatte Volkery bis zum 16.6.2010 satte 19 Jahre inne, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzog. Auch in der Tischtennis-Szene rund um seine Heimatstadt Sendenhorst zeigte sich  Herbert Volkery in den letzten Jahren daher kaum noch.

Die Tischtennis-Szene vor allem im Münsterland wird Herbert Volkery nicht vergessen.

Liebe Vereins- bzw. Kreisvertreter,

besonders in der Öffentlichkeitsarbeit möchten wir gern einiges mehr machen und endlich auch in Sachen Internet durchstarten. Dazu fehlt natürlich auch das Material aus Vereinen und Kreisen um möglichst eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.

Also ran an die Tastatur! Mein eMail-Postfach verträgt noch einiges an Informationen.

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